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Der "was spielt zur Zeit in meinem Player?"- Thread

Anbeck

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Ja aber kann man sich auch nach all den Jahren noch gut anhören! ;)
 

Anbeck

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Gregory Porter - Liquid Spirit (2013).jpg

Gregory Porter - Liquid Spirit (2013)

Genre: Jazz
Stil: Soul Jazz

Selten hat es im Jazz einen Sänger gegeben, der einen so glänzenden Karriereeinstieg hinlegte wie Gregory Porter. Mit seinen beiden ersten, von der Kritik frenetisch gefeierten und Grammy-nominierten Alben, konnte er sich als einer der besten zeitgenössischen Sänger des Genres etablieren.

PresseStimmen:

"Die schönste Stimme des Jazz. Gregory Porter (…) hat das Zeug zum Weltstar." Spiegel Online

"Jazzsänger wie Gregory Porter gibt es nicht viele. Eine Stimme wie ein Baumstamm." Die Zeit

"Wahrscheinlich hat Gregory Porter die schönes Stimme des Jazz." Jazz Thing

Auf Blue Note legt er jetzt mit Liquid Spirit sein mit Spannung erwartetes drittes Album vor. Blue-Note-Präsident Don Was ermutigte den Sänger dazu, seiner einzigartigen künstlerischen Vision auch bei dem neuen Label treuzubleiben. “Ich betrachte mich selbst definitiv als Jazzsänger, aber ich liebe den Blues, schwarzen Southern Soul und Gospelmusik nicht weniger”, sagt Porter. Das hört man.

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Anbeck

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Craig Chaquico - Panorama best of the (2000).jpg

Craig Chaquico - Panorama best of the (2000)

Genre: Rock

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Anbeck

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Fire Red Moon by Craig Chaquico.jpg

Fire Red Moon by Craig Chaquico (2012)

Genre: Rock, Pop, Soul

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Anbeck

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Brenna Whitaker - Brenna Whitaker deluxe.jpg

Brenna Whitaker - Brenna Whitaker deluxe (2015)

Genre:
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Brenna Whitaker ist eine Frau mit Stimme. Und was für einer! Aus Kansas City nach Los Angeles übergesiedelt, spielte sie einige Jahre in einem angesagten Club in Hollywood und begeisterte das dortige Publikum so sehr, dass sich zu den Fans bald prominentes Volk gesellte. Seitdem gehören Stevie Wonder, Jamie Foxx, Gene Simmons von KISS, Quincy Jones, Tom Jones und Michael Bublé zu ihren Verehrern.

Letztere stellen sich auch schon mal zu ihr auf die Bühne, um ein Duett zu singen, das es in sich hat. Verve-Chef David Foster, der Michael Bublé entdeckt und produziert hat, nahm die Blondine unter seine ganz persönlichen Fittiche und produzierte ihr Debütalbum „Brenna Whitaker“. Die junge Sängerin erweckt darauf eine Reihe amerikanischer Jukebox-Klassiker zu neuem Leben, trägt aber auch einige Originale vor. Mit unglaublicher Leidenschaft interpretiert sie unter anderem Balladen von James Brown, Motown-Hits, Popstandards von Burt Bacharach und den bekannten Kermit-Song “Bein' Green”.

Ein absolutes Highlight ist ihre mitreißend jazzige Version des Sam-Sparro-Erfolges “Black And Gold”. Eine große Stimme, ein sehr feminines Charisma und die unbedingte Liebe zum Entertainment zeichnen sie aus – Brenna Whitaker ist die Frau der Stunde!

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Anbeck

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Dean Lewis - A Place We Knew (2019)

Genre: Pop

Mit seiner berührenden Single "Be Alright" gelang dem Sänger, Songwriter und Musiker der Durchbruch und Goldstatus in Deutschland. Jetzt kündigt der Australier sein Debütalbum "A Place We Knew" an.

Neben "Be Alright" enthält das Album auch den Streaming-Hit "Waves" und die aktuelle Single "7 Minutes". Für die Produktion seines Debütalbums setzte Dean Lewis auf unterschiedliche Mitstreiter: Die Briten Edd Holloway und Nick Atkinson hatten durchweg ihre Finger im Spiel, außerdem reiste er nach Byron Bay an Australiens Ostküste, um „Time To Go“ und den Titelsong „A Place We Knew“ mit Dann Hume (Evermore, Matt Corby) aufzunehmen. John Castle (Vance Joy, Cub Sport) half bei „Don’t Hold Me“ und „Chemicals“ aus. Eine entscheidende Rolle, als es darum ging, den Longplayer zusammenzuschweißen, ihm einen kohärenten Sound zu verpassen, war der in Sydney arbeitende Producer Dylan Nash, laut Lewis „so eine Art Co-Produzent für das gesamte Album.“ Nash habe ihm dabei geholfen, die verschiedenen Songideen, die in unterschiedlichen Ecken der Welt entstanden waren, zu einem Ganzen zusammenzuführen.

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Anbeck

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Donald Fagen - Morph The Cat.jpg

Donald Fagen - Morph The Cat (2006)

Genre:
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Stil:
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Fagens Sound ist Inbegriff der Urbanität. Mit dem kompletten Instrumentarium von Funk, Soul und Jazz beschwört er die moderate Erregung einer Großstadtnacht herauf: das beschleunigte Schritttempo, welches man nicht mit Eile verwechseln darf; die leichte Nervosität, die noch fern ist von ungesunder Hektik. Dieser ebenso coole wie warme Schmelztiegelsound ist einmalig, das ist Fagen, das kann kein anderer. Und doch lauert hinter der Geschmeidigkeit seiner Sechsminüter, hinter den virtuos verhakten Partikeln aus Perkussion, Bläsern und Gitarrenlicks jener feine Schmerz fehlender Innovation. Mal ehrlich: Die ironische Story von der Riesenkatze, die New York in den Krallen hat, interessiert uns nicht wirklich. Sondern nur die Musik. Und die ist, bei aller Großartigkeit, weitgehend bekannt. Ihre Stilmittel hat Fagen schon mit Steely Dan, spätestens mit seinem Solodebüt Nightfly" (1981) erarbeitet und auf Kamakiriad" (1993) perfektioniert. Was sich veränderte im Lauf dieses Vierteljahrhunderts, ist die Aufnahmetechnik. Sie macht das Album zum atemberaubenden Klanggenuss - und lässt die fehlende kompositorische Kreativität schnell vergessen. (mw)

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Anbeck

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Donald Fagen - The Nightfly.jpeg

Donald Fagen - The Nightfly (1982)

Genre:
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Zur absoluten Passion konnte Steely Dans einzigartiger, smoother Edel-Sound aus finessen-reichen Konstrukten von jazziger Komplexität und unverschämt eingängigen Pop-Harmonien für jeden werden, der einmal Feuer gefangen hatte. Zwei Jahre nach Gaucho, dem Abschiedsalbum des primär im Studio agierenden US-Duos, hatte der Entzug 1982 ein Ende: Die Stimme Donald Fagen kehrte ohne Kompagnon Walter Becker an das Mischpult zurück und kam mit einer Platte wieder ans Tageslicht, die nicht mehr Steely Dan war und doch so seltsam vertraut genau danach klang. In der (Cover-)Pose eines Radiomoderators servierte Fagen acht nachtblaue Songs wie "I.G.Y.", der sich nach durchgemachter Nacht mit der Freundin mittels der unwiderstehlichen Refrain-Hookline "What a beautiful world this will be/What a glorious time to be free" sacht, sicher und bester Laune im Morgengrauen durch den Großstadtdschungel ins eigene Bett lotst. Ob funky Grundstimmung à la "Green Flower Street" oder der lässig pulsende Groove von "New Frontier" -- Fagen fand stilsicher stets den aufs Gramm exakt ausgewogenen Mix aus Noblesse in Arrangements wie Sound und Emotionen, die zwar nie überschäumen, und dennoch Saiten da drinnen zum Klingen bringen. --Claus Böhm

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Anbeck

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Donald Fagen - Kamakiriad.jpg


Donald Fagen - Kamakiriad (1993)

Genre:
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Stil:
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Ein Unbekannter namens Gary Clark hätte dem Perfektonisten Donald Fagen um ein Haar die Show gestohlen. Der ehemalige Sänger des britischen Pop- Terzetts Danny Wilson fängt auf seinem Solodebüt "Ten Short Songs About Love" in dichten Momenten den Geist von Fagen und seiner früheren Band Steely Dan ein. Doch Fagen kontert rechtzeitig. Elf Jahre nach dem solistischen Überflieger "The Nightfly" präsentiert der 45jährige New Yorker eine adäquate Fortsetzung. Nur unverbesserliche Optimisten hatten an deren Fertigstellung geglaubt. Seit 1985 hatte Fagen mit seinem Steely- Dan-Partner Walter Becker in drei verschiedenen Studios an den acht Songs gefeilt. Sie erzählen die zusammenhängende Geschichte einer futuristischen Autoreise. Diese Traumfahrt in fantastischem Sound findet in einem dampfgetriebenen Modell namens Kamakiri statt, das mit komplettem Gemüsegarten und satellitengesteuerter Kurskontrolle ausgestattet ist. Kamakiri ist das japanische Wort für Gottesanbeterin. Die Reise führt in eine Welt von seltener Delikatesse. Fagen legte großen Wert auf Handgemachtes, beim subtil vorwärtstreibenden Groove wie bei der instrumentalen Ornamentik der Filigrantechniker Chris Parker, Leroy Clouden oder Walter Becker (am Baß). Die funkelnden Blechtöne lieferten renommierte Bläser wie Cornelius Bumpus und Lou Marini. Stilistisch ist "Kamakiriad", wie einst "The Nightfly", schwer einzuordnen. Fagen ist aufgewachsen mit der Musik von Thelonious Monk, Chuck Berry und Charley Patton. Schon mit Steely Dan inszenierte er "Jazzmusik auf Instrumenten, auf denen andere den Blues spielten". Diese Tecnik hat er heute zur Vollkommenheit geführt: Die Melodien, Riffs und Rhythmen sind von beispielloser Eleganz und Reinheit und machen Fagens Comeback extrem haltbar. Schließlich müssen seine Fans auch über die Mammutpause bis zum nächsten Album hinweggetröstet werden. Ob es wohl noch vor der Jahrtausendwende so weit sein wird? ** Klang.: 09-10

© Stereoplay -- Stereoplay

Von den ersten Tönen des Openers Transisland Skyway an ist klar, wohin die Reise mit Donald Fagens Phantasie-Reisemobil Kamakiriad (siehe auch Profil Seite 4) geht: Weiter auf der Steely-Dan-Route. Aber 13 Jahre sind seit deren letztem Album Gaucho ins Land gegangen. Und so schlagen sich inbesondere Fagens Aktivitäten bei der New York Rock'n'Soul Revue nieder. Den edel polierten Sound aus dezent deckenden Keyboards, einer feinfühlig- flexibelen Rhythmuseinheit plus souligem Backgroundgesang, zerkratzt eine funky gespielte Gitarre sehr pointiert. Optimal würzen die perfekte Sound- Suppe die Bläser, nobelst gestylt auch sie. Doch mit Biß, stets akkurat auf den Punkt eingesetzt, geben sie den eingängigen, detailverliebt komplexen Arrangements noch mehr räumliche Tiefe. Lässig bummeln die acht Songs um den mittleren Drehzahlbereich, und wenn Fagen das Tempo öfters forciert, dann nach dem Motto Noblesse oblige. Wo adliges Stilempfinden verpflichtet, reist der Hörer auch klanglich erster Klasse: herrlich, wie die Trommelstöcke auf den Becken zischeln, der Baß füllige Konturen zeigt, die Orgel sich voluminös in den Vordergrund spielt, Fagens Stimme die melodiöse Balance hält. Purer Genuß!

© Audio -- Audio

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Anbeck

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Donald Fagen - Sunken Condos (2012).jpg

Donald Fagen - Sunken Condos (2012)

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Acht der neun Tracks auf Sunken Condos sind brandneue Eigenkompositionen Donald Fagens, die er zusammen mit Produzent Michael Leonhart in dessen New Yorker Studio produziert hat. In der einzigen Coverversion des Album beweist Fagen zudem ein feines Händchen und einen guten Geschmack, nämlich mit dem Isaac Hayes-Klassiker „Out Of The Ghetto“, der sich mit seinem funkigen Groove nahtlos in das Repertoire von Sunken Condos einfügt. Überdies greift Donald Fagen auf Mitmusiker zurück, die sich mit seiner speziellen Herangehensweise an Melodie und Rhythmus bestens auskennen. So sind auf dem Album neben Fagen selbst einige von Steely Dan bekannte Musiker zu hören, darunter Jon Herington, Freddie Washington und The Steely Dan Horns, die für den typischen Sound sorgen, der längst zum Markenzeichen Fagens geworden ist.

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Anbeck

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Loreena McKennit - The Journey So Far The best of.jpg

Loreena McKennitt - The Journey So Far-the Best of (Deluxe Edition) (2014)

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Das Best-Of Album zum 30-jährigen Jubiläum.
Loreena McKennitt feiert ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und veröffentlicht die erste Retroperspektive ihrer Karriere mit dem Album The Journey So Far – The Best Of Loreena McKennitt
Seit 30 Jahren ist die Ausnahmekünstlerin Loreena McKennitt aktiv im Geschäft und hat den geneigten Fan mit vielen Studioalben, EPs und Live-Veröffentlichungen erfreut. Nun ist es an der Zeit einmal zurück zu blicken auf eine grandiose Karriere und eine grandiose Schaffenszeit mit vielen Hits. Songs wie die Klassiker The Mummer’s Dance, The Bonny Swans, Marco Polo, The Lady Of Shalott sind unvergessen und nur einige von zahlreichen Hits auf diesem Album.
Die Deluxe Edition enthält neben dem regulären Tonträger noch eine Bonus Audio-CD mit den Aufnahmen vom legendären Auftritt während ihrer „A Midsummer’s Nights“ Tour in der Zitadelle in Mainz.

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Anbeck

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Elton John - The Diving Board (2013)

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Sir Elton John präsentiert sein neues Album The Diving Board. Der legendäre Sänger, Songwriter und Entertainer präsentiert ein eindrucksvolles neues Kapitel seiner faszinierenden Karriere – und kehrt musikalisch zu seinen Wurzeln zurück. The Diving Board ist sein erstes Solo-Studioalbum seit 2006.

Die Songs wurden gemeinsam mit einer hochklassigen Musiker-Garde fast komplett live eingespielt: Gitarrist Doyle Bramhall, R&B-Sänger und Bassist Raphael Saadiq, Keyboarder Keefus Ciancia, Schlagzeuger Jay Bellerose und Motown-Legende Jack Ashford, der u.a. als Percussionist für Marvin Gaye gearbeitet hat, sind dabei. Gemeinsam mit Bernd Taupin, der bereits seit 1967 mit Elton John arbeitet, entstanden die Songs auf The Diving Board. Produzent T-Bone Burnett, der auch Elton Johns gemeinsames Album „The Union“ mit Leon Russell, produziert hat, stand bei The Diving Board an den Reglern.

Das Album erscheint als CD, Deluxe Edition (mit 4 Bonus Tracks), Super Deluxe Edition und 2 LP. Die streng limitierte Deluxe Edition enthält 19 Tracks, die 2 LP, 1 DVD mit Live Aufnahmen aus den Capitol Studios sowie ein 64-seitiges Hard-Cover Booklet.

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Anbeck

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Etta James - At Last The Best Of (2010)

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Daumenhoch Daumenhoch bis DaumenhochDaumenhochDaumenhoch obwohl der Anspruch zum Ende etwas nach lässt, ein tolles Werk! Meiner Meinung nach aber ist das, wie immer Geschmacksache...
 
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